Mit ‘Facebook’ getaggte Artikel

Sind wir von Facebook besessen?

Donnerstag, 13. Januar 2011

Eine Antwort darauf gibt vielleicht folgende Grafik, die ich bei Mashable gefunden habe. Machen Sie sich selbst ein Bild!

Neueste Social Media Studie

Mittwoch, 12. Mai 2010

Im April ist der neueste Internet Trend Report von Morgan Stanley erschienen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie besagt, dass die Internet-User seit Sommer 2009 bereits mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, als mit dem Lesen und Schreiben von Emails.

Einer der Gründe liegt darin, dass die Kommunikation in sozialen Netzwerken mit viel geringeren Barrieren behaftet ist, als die Email-Korrespondenz. Vor allem die einfacheren Möglichkeiten der mobilen Kommunikation (z.B. Smartphones) begünstigen die Korrespondenz in den sozialen Medien. Diverse Studien belegen, dass inzwischen der größte Anteil der verbrachten Online-Zeit der 15 bis 24 jährigen auf Facebook verbracht wird. Auf Facebook zu kommunizieren ist eben einfacher, schneller und “cooler” als Email schreiben.

Soziale Netzwerke und ihr Vertriebspotential

Samstag, 08. Mai 2010

Soziale Netzwerke gehören zu jenen seltenen Bereichen der Wirtschaft, die bislang nichts als Wachstum kennen. Dennoch entdeckt der Vertrieb erst langsam den Nutzen.

Eine aktuelle Studie von BITKOM zeigt, dass nach der “Kontaktpflege mit Freunden und Bekannten”, der “Austausch zu gleichen Interessen”, bereits der zweit-wichtigste Grund für die Nutzung von Internet-Gemeinschaften, darstellt. “Austausch zu gleichen Interessen” heißt auch, “Austausch über Produkte und Dienstleistungen”.

Allein Facebook verzeichnet derzeit ca. 500 Millionen Teilnehmer. Das bedeutet auch 500 Millionen Konsumenten. Trotz dieser Tatsachen tun sich die meisten Unternehmen immer noch sehr schwer mit diesen neuen (weiterlesen…)

Web 2.0 verändert Machtverhältnisse

Montag, 26. April 2010

Weltweit operierende Konzerne und mächtige Politiker kommen nicht mehr am Netz vorbei. Durch soziale Netzwerke bekommen Internet-Nutzer ein machtvolles Sprachrohr. Auf konventionelle Medien sind sie nicht mehr angewiesen. Das aktuellste Beispiel: NESTLE

Es fing mit diesem YouTube-Video an: Ein Mann beißt in einen “KitKat”-Schokoriegel. Blut rinnt aus seinem Mund. Ein Schriftzug wird eingeblendet: “Gib dem Orang-Utan eine Pause” – Protest gegen die Vernichtung von Regenwald.

Seitdem ist ein Monat verstrichen, in dem Hersteller Nestlé zunächst den Film bei YouTube löschen ließ und seine Facebook-Seite mit 780.000 Fans vom Netz nahm. Der Konzern hat die Macht des Web zu spüren bekommen und das eigene Image hat starke Dellen abbekommen. Für Professor Peter Kruse ist der Fall Nestlé ein Beispiel für die politische Dimension des Internets. Seine These lautet: “Social Media ist ein Angriff auf die etablierten Regeln der Macht und erzwingt ein grundlegendes Umdenken.”

Vor der Verbreitung der Sozialen Medien konnte man über solche “Aktionen” oft hinwegsehen. Früher wurden beschriftete Banknoten als Protest gegen eine Volkszählung (1987) verwendet, oder die Fernsehbilder berichteten über die Besetzung der Bohrinsel Brent Spar (Shell) durch Greenpeace.

Eine solche Lawine, wie sie heute durch die Sozialen Medien ausgelöst werden kann, war früher durch die klassischen Medien nicht möglich.

Die Reaktion erfolgt heute in den Sozialen Medien in Echtzeit durch Resonanzwellen!!!

Und Resonanzwellen können Gläser zerspringen lassen. Wie sagt Prof. Kruse: “Die Sozialen Netze sind ein Angriff auf die etablierten Regeln der Macht und erzwingen ein grundlegendes Umdenken.”

In diesem “Umdenk-Prozess” unterstützen wir Unternehmen mit “Butterbrot mit Honig”. Wir zeigen Wege auf, wie die Kultur, die Marke, der Vertrieb und die Kommunikation des Unternehmens auf diese neue Herausforderung des WEB 2.0, reagieren muss.