Wieder einmal ein interessanter Film über den wirtschaftlichen Nutzen von Social Media. Auf jeden Fall bringt Social Media (zumindest in der Aussage dieses Films) einen positiven ROI.
Das “Mitmachweb” verändert unsere Kommunikation. Ganz besonders auch die Kommunikation von Unternehmen. Die Infographik von The Steel Method fasst die Do’s und Don’ts des SocialMedia-Geschäfts perfekt zusammen. Für Anfänger genauso wie für Fortgeschrittene.
Soziale Medien machen glücklich - zumindest behauptet das eine brandaktuelle amerikanische Studie:
Beim Kommunizieren in sozialen Netzwerken soll das Hormon Oxytocin ausgeschüttet werden. Diese Erkenntnis hat nicht nur Implikationen für die Gesundheit von Netzwerkern, sondern könnte auch von Unternehmen zur Kundenbindung eingesetzt werden.
Laut der laufenden Studie des US-amerikanischen Neuroökonomen Paul Zak hat das Hormon Oxytocin, das typischerweise Geburtswehen bei Schwangeren auslöst und die Mutter-Kind-Bindung verstärkt, einen positiven Einfluss auf Vertrauensbindungen zwischen Menschen. In seinen Tests konnte der Wissenschaftler jetzt nachweisen, dass das Mitwirken in sozialen Netzwerken den Oxytocin-Gehalt im Blut von Usern ansteigen lässt.
Für Unternehmen seien die Implikationen der Studienergebnisse hochinteressant, so der an der Studie teilnehmende Fast Company-Journalist Adam Penenberg. “Damit könnten Gefühle des Vertrauens, der Empathie und der Großzügigkeit verstärkt werden.” Dies sei im Interesse der Social-Media-Strategien von Unternehmen, die ihre Kunden an sich binden wollen. “Unternehmen, die sich mit uns Usern verknüpfen können und dabei unsere Oxytocin-Werte erhöhen, werden profitieren.”
Warum werden gerade im B2B (Business to Business) Geschäft die Sozialen Medien immer wichtiger. Ein Versuch einer Erklärung mit 7 guten Gründen.
Die wirtschaftliche Bedeutung des einzelnen Kunden ist höher.
Suchmaschinen werden noch relevanter.
Marktinformationen schneller und direkter zu erhalten ist für b2b noch wichtiger als bei b2c.
Der Dialog ist qualitativ wichtiger und interessanter: Fachthemen bieten genügend Content um für die Branchenteilnehmer interessant zu sein. (Positionierung als Innovationsführer)
Der Dialog ist quantitativ überschaubarer.
Social Media bietet einem innovativen und schneller agierenden Unternehmen die Chance einen Wettbewerbsvorteile aufzubauen, der über klassische Kommunikationswege nicht realisierbar ist.
Empfehlungsmarketing ist im b2b wesentlich wirkungsvoller als bei b2c.
Die Kommunikationspolitik im Marketing Mix ist in Zukunft ohne soziale Medien nicht mehr vorstellbar.
Immer mehr Firmen erhöhen Ihre Budgets für soziale Medien. Dennoch sind viele Unternehmer unsicher im richtigen Umgang mit den neuen Netzwerken. Tom Pick, Social Media Experte, räumt auf seinem socialmediablog mit elf Mythen auf, die nach wie vor dieses Thema beherrschen.
Social Media Marketing ist so einfach, jeder Praktikant oder Lehrling im Unternehmen kann es machen: Wer im Web 2.0 mit Kunden kommuniziert, wird als Repräsentant des Unternehmens wahrgenommen. Unternehmen sollten sich gut überlegen, wem sie diese Verantwortung übergeben.
Web 2.0 Marketing ist schwierig: Es gibt Regeln an (weiterlesen…)
Im April ist der neueste Internet Trend Report von Morgan Stanley erschienen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie besagt, dass die Internet-User seit Sommer 2009 bereits mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, als mit dem Lesen und Schreiben von Emails.
Einer der Gründe liegt darin, dass die Kommunikation in sozialen Netzwerken mit viel geringeren Barrieren behaftet ist, als die Email-Korrespondenz. Vor allem die einfacheren Möglichkeiten der mobilen Kommunikation (z.B. Smartphones) begünstigen die Korrespondenz in den sozialen Medien. Diverse Studien belegen, dass inzwischen der größte Anteil der verbrachten Online-Zeit der 15 bis 24 jährigen auf Facebook verbracht wird. Auf Facebook zu kommunizieren ist eben einfacher, schneller und “cooler” als Email schreiben.
Unternehmen reagieren auf soziale Netzwerke und andere Formen des WEB 2.0 meist mit Verbot oder mit Sorglosigkeit. Viel zu selten machen sie sich jedoch Gedanken über eine sinnvolle Social Media Policy. Wir zeigen Ihnen heute im Blog erste Ansätze.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in Deutschland hat einen Leitfaden mit zehn Tipps für den geschäftlichen Umgang mit den Sozialen Medien herausgegeben. Die Handlungsrichtlinien der Fachgruppe im BVDW sprechen Unternehmen sowie beschäftigte Mitarbeiter an und dienen als Grundlage für (weiterlesen…)
Weltweit operierende Konzerne und mächtige Politiker kommen nicht mehr am Netz vorbei. Durch soziale Netzwerke bekommen Internet-Nutzer ein machtvolles Sprachrohr. Auf konventionelle Medien sind sie nicht mehr angewiesen. Das aktuellste Beispiel: NESTLE
Es fing mit diesem YouTube-Video an: Ein Mann beißt in einen “KitKat”-Schokoriegel. Blut rinnt aus seinem Mund. Ein Schriftzug wird eingeblendet: “Gib dem Orang-Utan eine Pause” – Protest gegen die Vernichtung von Regenwald.
Seitdem ist ein Monat verstrichen, in dem Hersteller Nestlé zunächst den Film bei YouTube löschen ließ und seine Facebook-Seite mit 780.000 Fans vom Netz nahm. Der Konzern hat die Macht des Web zu spüren bekommen und das eigene Image hat starke Dellen abbekommen. Für Professor Peter Kruse ist der Fall Nestlé ein Beispiel für die politische Dimension des Internets. Seine These lautet: “Social Media ist ein Angriff auf die etablierten Regeln der Macht und erzwingt ein grundlegendes Umdenken.”
Vor der Verbreitung der Sozialen Medien konnte man über solche “Aktionen” oft hinwegsehen. Früher wurden beschriftete Banknoten als Protest gegen eine Volkszählung (1987) verwendet, oder die Fernsehbilder berichteten über die Besetzung der Bohrinsel Brent Spar (Shell) durch Greenpeace.
Eine solche Lawine, wie sie heute durch die Sozialen Medien ausgelöst werden kann, war früher durch die klassischen Medien nicht möglich.
Die Reaktion erfolgt heute in den Sozialen Medien in Echtzeit durch Resonanzwellen!!!
Und Resonanzwellen können Gläser zerspringen lassen. Wie sagt Prof. Kruse: “Die Sozialen Netze sind ein Angriff auf die etablierten Regeln der Macht und erzwingen ein grundlegendes Umdenken.”
In diesem “Umdenk-Prozess” unterstützen wir Unternehmen mit “Butterbrot mit Honig”. Wir zeigen Wege auf, wie die Kultur, die Marke, der Vertrieb und die Kommunikation des Unternehmens auf diese neue Herausforderung des WEB 2.0, reagieren muss.